Audreys Favorit

Audrey Hepburn und Quality, dazwischen passt kein Blatt. Bereits 1957 wurde sie zu Qualitys erstem Covergirl im Film “Funny Face”. Es kann kein Zufall sein, dass Quality auch in puncto Handtaschen ganz auf Audreys Welle schwimmt.

So wie Jackie Kennedy die nach ihr umbenannte Gucci-Tasche bevorzugte und Grace Kelly der Kelly Bag aus dem Hause Hèrmes ihren Namen gab, zierte Audrey Hepburns Arm häufig ein Lederklassiker aus dem Hause Serapian. Die gradlinigen Taschen unterstrichen den modernen Look des Hollywood-Darlings und Audrey Hepburn verkörperte nahezu symbiotisch die schlichte Eleganz der italienischen Edelmarke.

Stefano Serapian, den es Anfang des 20. Jahrhunderts von Armenien nach Italien verschlug, gründete 1945 das hochwertige Taschenlabel, das bis heute fest in Familienhand blieb und von Sohn Ardavast geführt wird. Von Beginn an legten Stefano Serapian und seine Frau Gina größten Wert auf die handwerkliche Perfektion ihrer Lederwaren. Das Paar lernte alles über Verarbeitung und Design, das Gütesiegel “Made in Italy” war und ist Programm. Kein Wunder, dass das Iconic-Modell unter den Serapian-Klassikern “Gina” heißt und auch heute noch an den Armen von Taylor Swift oder Khloe Kardashian baumelt. In Sachen Ladylikeness können die ihren hollywood´schen Vorgängerinnen Lauren Bacall und Ingrid Bergmann nicht ganz das stilvolle Wasser reichen, doch alle verbindet die Leidenschaft für die luxuriösen Taschen von Serapian. Bis heute steht die Marke eher für puristisches Understatement als für den schrillen Auftritt. Und trotzdem hat Ardavast Serapian, CEO des Imperiums, den modischen Anschluss nicht verpasst. Obwohl eindeutig in der handwerklichen Kunst seiner Eltern verwurzelt, ließ er unter anderem neue, wasserabweisende Materialien entwickeln, die Serapian exklusiv herstellt und vertreibt. Auch Kooperationen mit angesagten Jung-Designern, wie mit Matteo Cibic 2012, führen das Haus in eine Zukunft, die weit über nostalgische Vintage-Looks in Pastelltönen hinausgeht. Zeitlos schön und zeitlos modern. Besser kann man Audrey – pardon – Serapian nicht beschreiben.

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