Aus Gold gesponnen

Royal Mesh von NASCH. Mit edlen Fäden und mit königlicher Geschichte garantiert das Gewebe Erfolg. Den detailreichen Stoff macht eine Münchnerin mit elegantem Design zum Augenmerkmal ihrer Handtaschen.

Grace Kelly trug sie bei einer Gala zu Ehren Alfred Hitchcocks, Prinzessin Diana kleidete sie zu zahlreichen Veranstaltungen – eine Tasche mit Royal Mesh. Seit Generationen wird das edle Gewebe aus feinstem Gold und Silber von Königshäusern geschätzt. Das Luxus Label NASCH nutzt eben dieses Image, um den Trägerinnen solch einer Tasche ein royales Gefühl zu vermitteln, obgleich adlig oder nicht.

Die Rechte am Royal Mesh hat sich die Gründerin Natascha Schreiegg 2015 im Alter von nur 24 Jahren sichern können. Geprägt wurde ihre Idee durch viele Jahre ihrer Jugend inmitten des Designs und Handwerks Italiens sowie die landestypische Manufaktur. Das Studium der Politikwissenschaften führte sie schließlich zurück nach München, wo sie NASCH gründete. Der Name ist eine simple Komposition aus den Anfangsbuchstaben ihres Vor- und Nachnamens. Schreieggs Wunsch ist es, Schönheit und Stil auf höchster Ebene zu vereinen.

Dabei sind Individualismus, Ästhetik und Qualität die Schlüsselmerkmale des Unternehmens. Das Logo des Labels, der Fächer, wurde durch Eindrücke aus Japan inspiriert. Traditionell von Geishas getragen, soll er Weiblichkeit ausdrücken, negative Einflüsse vertreiben und positiver Energie freien Raum geben. 

Die beste Voraussetzung für Individualität, royales Gefühl und Qualität bietet das Royal Mesh allemal, denn das einzigartige Gewebe besteht aus reinen Silber- und Goldfäden. In einer Mailänder Manufaktur wird der edle Stoff per Hand an einem knapp 100 Jahre altem Webstuhl gefertigt. Mit hoher Präzision und aufwendiger Arbeit können so eine Vielzahl von Mustern, vom Fischgräten- bis hin zum Schachbrettmuster, gewebt werden. Individualisiert werden können die Unikate durch Muster, sowie dem Anteil an Gold und Silber, je nach persönlichen Wünschen. Die Fäden sind dabei so wertvoll, dass sie auf Rollen gelagert und sorgsam von Tissue-Papier geschützt werden. Diese Wertigkeit ist hochgeschätzt, besonders in royalen Kreisen. Getragen wurden Taschen mit Royal Mesh bereits vom britischen Königshaus, etwa Queen Elizabeth II und Prinzessin Margaret, sowie vom Fürstentum von Monaco.

 

Mit der NASCH Bag kann sich jede Trägerin wie eine Königin fühlen, erklärt die Gründerin. Die Kollektion vertritt dabei für jeden Geschmack etwas, von der Clutch für den eleganten Abend bis zur mittelgroßen Handtasche für den Alltag. So trug beispielsweise Moderatorin Victoria Swarovski bei der Bambi-Verleihung eine der Luxus-Taschen. Herzstück des Labels und erstes Modell ist die Amata Bag mit herausnehmbarer Clutch im Inneren. Während Leder oder Samt ebenfalls ihren Weg in die Kollektion gefunden haben, wird NASCH dank der Einzigartigkeit des Silber- und Goldgewebes wohl auch in Zukunft Erfolge schreiben.

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